Geschichte des Hauses Magdalena
Schon
im Jahre 1900 erwarben die Nonnenwerther Schwestern
das Anwesen der Familie Thelen mit der sogenannten ‚Villa
Thelen’ und Nebengebäuden hier in Bad Honnef.
Noch 1896 diente die Villa dem schwedischen Königspaar
nebst großem Gefolge als Kurresidenz.
Zuerst wurde hier von den Schwestern eine höhere
Töchterschule errichtet. Nach Umbau und Erweiterung
entstand die jetzige Realschule
St. Josef, die 1993 in die Trägerschaft der Erzdiözese
Köln übergeben wurde.
Seit 1945 besteht hier auch eine Werkstatt für
Textilkunst, die in Trägerschaft der Schwestern
mit weltlichen Mitarbeiterinnen fortgeführt wird.
Die
zweite im Gelände liegende Villa – das sogenannte
Dienstbotenhaus – war viele Jahre Internat für
Schülerinnen, später Pension für Kurgäste
der Stadt Bad Honnef, und zuletzt Altenheim für
die Nonnenwerther Schwestern. Nach Renovierung, Um-
und Neubau der Gebäude, in den Jahren 1995 bis
1997 entstand hier das jetzige Haus Magdalena, als Begegnungsstätte
der Franziskanerinnen von Nonnenwerth.
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